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Alfa Romeo
Innovationen
Einen Schritt voraus
Alfa Romeo steht nicht nur für faszinierendes Design und sportliche Erfolge. Der
Ruf als Avantgardemarke fußt auch auf immer wieder erbrachten technischen
Innovationen.
Die mit dem JTS vorgestellte Benzin-Direkteinspritz-Technik, das
Dienstleistungs-, Informations- und Navigations-System Connect, die aus der
Formel 1 stammende Selespeed-Schaltung, das elektronische Gaspedal
"drive-by-wire" und der weltweit erste Common Rail-Turbodiesel "JTD" sind einige
der Innovationen, die sich in der aktuellen Modellpalette finden.
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| Nach dem
innovativen JTD-Diesel-Direkteinspritzer stellt Alfa Romeo Anfang 2002 mit dem JTS auch einen innovativen Benzin-Direkteinspritzer vor |
An Stelle von
Twin Spark tritt beim JTS Multispark. Die Kerze zündet mehrfach pro Arbeitsgang. Und: Über 100 Nm und mehr als 80 PS pro Liter Hubraum stellen Bestwerte dar. |
Den Anfang machten die Entwickler bereits 1910, beim ersten Modell der gerade gegründeten Marke A.L.F.A. So stehen die vier Zylinder des mehr als vier Liter großen Motors einzeln und können damit besser vom Wasser umschlossen und gekühlt werden. Ebenfalls Verschleiß mindernd und darüber hinaus positiv für die Fahrdynamik wirkt sich das neue Differenzial aus, das die Techniker an der Hinterachse verbauen. Im folgenden Jahr, beim 12 HP, kommt eine neuartige Wasserpumpe zum Einsatz. Damit ist ein weiterer entscheidender Schritt zur zuverlässigen Motorkühlung getan. Die Ventile des 40-60 HP werden dann erstmals mittels zweier Nockenwellen betätigt. So können die Einlass- und Auslassseite des Querstromkopfes getrennt voneinander gesteuert werden. Noch befinden sich die Nockenwellen im Kurbelgehäuse und ihre Bewegungen werden über Stoßstangen und Kipphebel übertragen. Weiter zeugen moderne Zenith-Vergaser und leistungsfördernde Motorarchitekturen vom Fortschrittswillen der Mailänder.
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| 1997
präsentiert Alfa Romeo - als weltweit erster Hersteller überhaupt - die Weg weisende Common-Rail Diesel-Direkteinspritzung. 2002 bleibt Alfa Romeo dank des Multijet-Systems seiner Pionierrolle treu |
Bereits 1913, bei der Entwicklung des Grand Prix Wagens für die kommende Saison, greifen die Mailänder Ingenieure erneut tief in die Trickkiste und verwirklichen eine Reihe von Ideen, die auch heute noch für den Bau von sportlichen, leistungsfähigen Fahrzeugen gang und gäbe sind: zwei oben liegende Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder, dachförmige Brennräume und die später beim Giulia Sprint GTA (sowie Rennwagen anderer Häuser) und diversen Twin Spark-Modellen erfolgreich wieder aufgegriffene Doppelzündung mit zwei Kerzen pro Brennraum. 1914 erscheint dann mit dem von Castagna karossierten 40-60 HP Siluro das erste tropfenförmige Automobil. Seine Stromlinienform nimmt eine Entwicklung vorweg, die erst zwei Jahrzehnte später wieder große Beachtung findet. Dank der aerodynamisch optimierten Karosse läuft der Siluro stolze 140 km/h, das sind gut 15 km/h mehr als das herkömmlich gekleidete Serienmodell.
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| Der Siluro
des Conte Ricotti erreicht 1913 die sagenhafte Höchstgeschwindigkeit von 139 km/h. Es ist das erste Stromlinienauto |
Nach Ende des Krieges halten elektrische Systeme Einzug
ins Automobil. Alfa Romeo nennt sein fortschrittliches Fahrzeug daher 20-30 ES.
Einen weiteren großen Schritt erfährt die Technik des Automobils ab 1923. Ab
diesem Jahr wird der RL auch an der Vorderachse mit Bremsen ausgestattet.
Möglich wird diese für die Verzögerung höchst vorteilhafte Technik, nachdem die
Ingenieure einen Weg gefunden haben, den Bremszug innerhalb der sich drehenden
Bauteile ans Rad zu führen. Das ermöglicht nun die Verteilung der Bremskräfte
ohne Vibrationen und springende Hinterräder.
Im selben Jahr wird dem Triebwerk des GP-Rennwagens P1 mittels Roots-Kompressor
zu einer Leistung von 115 PS verholfen - das sind 20 PS mehr als ohne das
Gebläse. Diese leistungssteigernde Technik findet dann auch beim 6C 1500
erstmals Verwendung im Bau von Serienfahrzeugen.
Zu den weiteren technischen Besonderheiten des handlichen und wendigen 6C 1500
zählen hemisphärische Brennräume und doppelte Ventilfedern. Darüber hinaus
entwickeln die Motorenbauer eine wartungsfreundliche Mechanik zum Einstellen des
Ventilspiels. Dank der simplen Justierung erhöht sich die Lebensdauer der
leistungsstarken Triebwerke, deren Potenzial noch weiter ausgenutzt werden kann.
Beim Vierzylinder-Boxer des Alfasud können sich die Mechaniker übrigens wieder
über ein leicht einzustellendes Ventilspiel freuen. Ein simpler Inbus-Schlüssel
ersetzt den etwas komplizierteren Austausch der in den Tassenstößeln
untergebrachten Distanzplättchen (wie bei den Reihenvierzylindern). Mit
Verwendung wartungsfreier Hydro-Stößel gehören aber auch diese Wartungsarbeiten
inzwischen der Vergangenheit an.
Mit dem heute legendären Alfa Romeo 8C 2300 erscheint - nach langer
Experimentalphase - des weiteren der weltweit erste Motor mit einem
Aluminium-Zylinderkopf. Inzwischen sind auch bei den für den Straßengebrauch
bestimmten 6C 1500, 6C 1750 und 8C 2300 Kompressoren und Bremsen an den
Vorderrädern Usus.
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| Der Motor des 8C 2300 ist weltweit das erste Triebwerk mit einem Leichtmetall-Zylinderkopf. Bei Alfa Romeo wird diese Technik seitdem zum Standard | Noch vor dem Krieg entsteht mit dem P1 (erstmals mit Kompressor) ein Mittelmotorrenner |
Zu Beginn der 30er-Jahre richten die Techniker ihr Augenmerk auf die
Verringerung des Kraftstoffkonsums. 1933 wird dann die Möglichkeit geschaffen,
den Motor dank eines Freilaufs von der Kraftübertragung zu trennen. Der damalige
Renn- und Versuchspilot Minoia bestätigt eine Ersparnis von bis zu 20%. Weitere
Innovationen steuert Alfa Romeo 1934 mit unabhängigen Federungen, vom Aufbau
getrennten Hinterachsen und einem hydraulischen Bremssystem bei.
1936, zur neuerlichen Hochzeit des Grand Prix Sports, steuert Alfa Romeo - als
Gegenpol zu den Silberpfeilen aus Zwickau und Stuttgart - seinen ersten
Zwölfzylinder bei. Zwei Jahre später stellt Alfa Romeo mit dem 512 einen
Mittelmotor-Boliden mit Zwölfzylinder-Boxermotor auf die Räder. Der nahende
Krieg verhindert indes seinen Renneinsatz. Und in der zweiten Hälfte der
40er-Jahre erweist sich der Tipo 158 als derart konkurrenzfähig, dass er (und
sein Nachfolger 159) bis zum Rückzug von Alfa Romeo aus der Formel 1 das Maß
aller Dinge bleiben. Zu den technischen Innovationen der 310 km/h schnellen "Alfetta"
zählt die Transaxle-Bauweise, bei der das Getriebe zur besseren
Gewichtsverteilung an der Hinterachse montiert ist. Eindrucksvoll ist auch die
Literleistung des mittels zweier Kompressoren aufgeladenen
Eineinhalbliter-Achtzylinders: 300 PS.
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| Die ebenfalls noch vor dem Krieg konstruierte "Alfetta" wird nicht zuletzt dank - erstmals verwendeter - Transaxle-Bauweise zum Seriensieger. Diese Bauweise bleibt bis zum SZ/RZ aktuell, wie die Röntgenzeichnung beweist | |
Die Transaxle-Bauweise wird 1972 bei Alfa Romeo Serie. Der Namensvetter Alfetta
ist das erste, der Alfa 75 sowie die Exoten RZ und SZ (1992/1993) sind die
letzten Transaxle-Modelle aus Mailand. Der erste Alfa Romeo, der überhaupt ein
Band verlässt, ist der 1900. Das 1950 vorgestellte Modell ist der erste Alfa
Romeo mit einer selbst tragenden Karosserie, einer Konstruktionsart, die bereits
vor dem Krieg in den USA Einzug in den Automobilbau hält. Neu sind jedoch die
aus Aluminium gefertigten Bremstrommeln mit ihren großen, schräg verlaufenden
Kühlrippen und dem - aus Verschleißgründen - innen eingeschrumpften Stahlgürtel.
Und beim 1900 TI verwendet Alfa Romeo dann auch erstmals zwei Doppelvergaser und
stellt damit praktisch jedem Brennraum seine eigene Kraftstoffversorgung zur
Verfügung. Diese aufwendige, aber leistungssteigernde Technik erfreut sich
schnell großer Beliebtheit und hält in alle folgenden Fahrzeuggenerationen aus
Mailand und Pomigliano d'Arco (natürlich mit Ausnahme der Einspritzer) Einzug.
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Der vom Alfa Romeo Werksrennstall Autodelta entwickelte Sicherheitstank
erscheint im Tipo 33 und rettete seitdem zahlreichen Piloten das Leben |
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Mit der Giulia erblickt 1962 ein weiterer Innovationsträger das Licht der neuen Welt. Die überaus sportlich motorisierte und schon bald serienmäßig mit Scheibenbremsen rundum und Fünfganggetriebe (erstmals bei Giulietta Sprint Speziale, 1958) ausgestattete Limousine gilt als Urmutter der bis heute überaus populären Sportlimousinen und der so genannten "GTI-Klasse". Neu ist auch, dass die Giulia-Designer mit ihren Arbeiten erstmals in den Windkanal zogen. Heraus kam das Auto mit dem Slogan: "l'ha disegnata il vento", "vom Wind entworfen".
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| Der am
Jahresende 1983 vorgestellte Alfa 33 4x4 verfügt statt der hinteren
Starrachse seines frontgetriebenen Bruders über eine Konstruktion der Firma
Ototrasm, einem Allradspezialisten aus dem italienischen Bari. Sie wird über eine zweigeteilte Kardanwelle angetrieben |
Die Studie Proteo nimmt nicht nur die Formensprache des Spider und der GTV vorweg, sondern überrascht auch mit raffinierter Dachkonstruktion, elektronisch geregeltem Fahrwerk und einem modernen, intelligenten Allradantrieb, wie er bei den Q4-Modellen Serie wird |
1963 entsteht beim Werksrennstall Autodelta mit der Giulia TZ (Tubolare Zagato) ein Renncoupé mit Gitterrohrrahmen. Und zwei Jahre später beginnt dort mit dem GTA eine automobile Legende, deren Erfolge bis heute einmalig sind. Technisch interessant sind die Doppelzündung des vollends aus Aluminium gefertigten Motors (erstmals bei den Giulietta-Modellen, ab 1954), die beiden ölgetriebenen Turbolader des GTA-SA oder die Benzineinspritzung des GTAm. Aber auch die Karosserie besteht - aus Gewichtsgründen - aus einer Aluminiumlegierung. Für die Felgen und andere Bauteile findet bereits Magnesium Verwendung, aber auch Kunststoffe spielen nach und nach eine größer werdende Rolle. Die letzten TZ werden sogar mit einer Kunststoff-Karosserie ausgeliefert, eine Bauweise, die im Rennsport über Jahrzehnte Standard wird. Mit der Modar-Karosse des SZ und des RZ findet die Kunststoffverarbeitung zu einer bis dato noch nicht gekannten Oberflächenqualität. Und auch der über die Raumfahrt in den Rennsport kommende ultraleichte und hochfeste Werkstoff Carbon fließt beim SZ in die Serienfertigung ein. Doch zurück in die 60er: Der Mittelmotor-Prototyp Tipo 33 ist erneut mit zahlreichen technischen Leckerbissen gespickt. Eine Entwicklung, die den Rennsport sicherer macht und viele Leben rettet, ist der 1970 entwickelte Sicherheitstank.
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| Unter der
Alukarosse des TZ verbirgt sich ein Gitterrohrrahmen. Später auch die Doppelzündung des GTA und zuletzt wird er auch in Kunststoff gekleidet. |
Und es gibt noch zahlreiche weitere technische Entwicklungen, die sich im Rennsport bewähren. Neben ausgeklügelten Allradsystemen, elektronisch steuerbaren Differenzialen und der pneumatischen Ventilsteuerung des Alfa 155 V6 TI aus der DTM/ITC ist dies beispielsweise auch die Selespeed-Schaltung. Diese elektrohydraulische Steuerung des herkömmlichen Schaltgetriebes wird erstmals von Ferrari 1989 in der Formel 1 eingesetzt, kommt dann 1995 in den DTM-Renner und wird 1999 erstmals einer breiten Klientel im Alfa 156 Selespeed auch für den Straßengebrauch zugänglich gemacht. Heute erfreut sich diese gleichermaßen sportliche wie komfortable Schalttechnik im 2,0 Alfa 147, Alfa 156 und Alfa Sportwagon großer Beliebtheit und wird - beim Alfa 156 GTA - auch für den Sechszylinder angeboten.
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| Nach ersten
Gehversuchen mit Ferrari in der Formel 1 dient die DTM/ITC ab 1995 als Entwicklungslabor für die heute serienmäßig lieferbare elektrohydraulische Selespeed-Schaltung |
Der 250 PS starke GTA markiert auch den technischen Stand in Sachen Frontantrieb. 30 Jahre nach Erscheinen des Alfasud, des ersten frontgetriebenen Serienwagens von Alfa Romeo, beweist die Mailänder Avantgardemarke, dass auch potente Fronttriebler Widersprüche kleiner werden lassen. Maßstäbe setzt der Alfasud in der Kompaktklasse, die sich auch leicht zur "Sud-Klasse" hätte entwickeln können. Eine katastrophale Verarbeitungsqualität steht dem damals leider entgegen. Doch der flach bauende, kompakte Boxermotor ermöglicht einen tiefen Schwerpunkt (gut für die Fahrdynamik), eine flache Haube (gut für die Aerodynamik) und benötigt nur wenig Raum (gut für einen großen Innenraum). Innen liegende Scheibenbremsen an der Vorderachse (bei den Transaxle-Modellen an der Hinterachse) zeugen vom technischen Anspruch der Mailänder Marke, deren Ingenieure so das Gewicht der ungefederten Massen unter Inkaufnahme der Verölungsgefahr reduzieren.
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| Und auch die
in dieser High-Tech-Rennserie gesammelten Erfahrungen in punkto Allradantrieb fließen in die Serie ein |
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| Der flach
bauende Vierzylinder Boxer findet auch wegen seiner Leistungsentfaltung zahlreiche Anhänger. Das Triebwerk wird in den gut zwei Jahrzehnten, in denen es produziert wird, mittels zahlreicher Modifikationen stets aktualisiert |
Beim Alfa 33 werden verschiedene Allradantriebssysteme angeboten - anfangs zuschaltbar, später auch permanent. Der permanente, je nach Notwendigkeit über aufwendige Differenziale gesteuerte variable Allradantrieb ist auch mit dem Alfa 155 Q4 und Alfa 164 Q4 lieferbar. Seinen Feinschliff erhält das ebenfalls im Prototyp Proteo (mit festem, elektrisch zu öffnendem Dach - wie später beim Mercedes SLK) gezeigte System in zahlreichen DTM-Schlachten. Elektronisch regelbare Dämpferabstimmungen sind zuvor bereits beim Alfa 164 Quadrifoglio Standard. Dazu kommen der Phasenwandler für die Steuerung der Nockenwellen, die neuartige Q-System-Kulisse für das Automatikgetriebe im Alfa 156, das elektronisch betätigte Gaspedal "drive by wire" à la Formel 1, VDC und viele andere Entwicklungen mehr.
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| Die beiden
ölgetriebenen Turbolader des seltenen GTA-SA gehören zu den technischen Kuriositäten |
Der neue JTS (Jet Thrust Stochiometric) ist der erste Benzin-Direkteinspritzer mit einer Literleistung von mehr als 80 PS und einem spezifischen Drehmoment von mehr als 100 Nm pro Liter Hubraum. Maßstäbe setzt auch der JTD, der erste Common-Rail-Diesel Direkteinspritzer. Diese moderne Technik steht in keiner Weise im Widerspruch zum sportlichen Naturell der Mailänder Marke und ist mittlerweile von fast allen anderen Automobilherstellern übernommen worden. Im Alfa 147 Cup, der ersten Diesel-Rennserie, beweist sie Temperament und Ausdauer. Und mit den neuen Vierventil-Versionen steht bereits die nächste Common-Rail-Generation mit Multijet-Einspritzung in den Startlöchern.....
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| Nach 30
Jahren Erfahrung mit dem Thema Frontantrieb markieren die jeweils 250 PS starken Alfa 156 GTA, Alfa Sportwagon und 147 GTA den Höhepunkt modernster Frontantriebstechnik. Aufwendige Fahrwerks- konstruktionen sorgen gemeinsam mit vielen elektronischen Helferlein für ein bislang ungekanntes Traktionsniveau |
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